Donnerstag, 3. Februar 2011

Daimler startet mit neuem Januar-Rekord ins Jahr


Das Unternehmen Daimler startet mit glänzendem Absatz ins neue Jahr. Der Autokonzern setzte im Januar gut 23 Prozent mehr Fahrzeuge ab als im Vorjahresmonat und erzielte damit einen neuen Januar-Rekord. „Wir werden in den nächsten Wochen an diesen gelungenen Start anknüpfen“, so Mercedes-Vertriebschef Joachim Schmidt.
Der Autokonzern Daimler ist mit einem kräftigen Verkaufsplus ins neue Jahr gestartet. Mit 89 400 Fahrzeugen der Marken Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG setzten die Stuttgarter im Januar gut 23 Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat und erzielten damit einen neuen Januar-Rekord, wie der DAX-Konzern am Donnerstag mitteilte. „Wir werden in den nächsten Wochen an diesen gelungenen Start anknüpfen und erwarten für das erste Quartal ein deutliches Absatzwachstum“, erklärte Mercedes-Vertriebschef Joachim Schmidt.

Angetrieben von der E- und S-Klasse verkauften sich von der Kernmarke Mercedes-Benz im Januar 82 700 Stück. Das waren gut 23 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Kleinwagen Smart feierte nach langer Durststrecke ein starkes Comeback: Von dem überarbeiteten Modell übergaben die Stuttgarter mit 6 700 gut ein Fünftel mehr an die Kunden, vor allem in China, Deutschland und den USA.

Der Jahresauftakt lief für Daimler weltweit gut: Auf dem Heimatmarkt legten die Schwaben mit 11 100 ausgelieferten Modellen mit dem Stern um fast ein Fünftel zu. In China und Hongkong verkauften sie mit 15.600 Luxuswagen knapp 87 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und erzielten damit einen neuen Rekord. In Brasilien legte Mercedes-Benz um 60 Prozent zu, in Russland um 41 Prozent und in Indien um 14 Prozent. In den USA verkauften die Deutschen 11 Prozent mehr.
Daimlers Pkw-Tochter Mercedes-Benz Cars will in diesem Jahr den Verkaufsrekord von knapp           1,29 Millionen Autos, davon 1,19 Millionen mit dem Stern auf der Kühlerhaube, aus dem Jahr 2007 knacken. Im vergangenen Jahr hatte Daimler 1,27 Millionen Neuwagen bei den Kunden abgeliefert, davon 1,17 Millionen Mercedes-Benz. Bis 2015 sollen es 1,5 Millionen jährlich werden.

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